Meine Japan Reise

16 Tage alleine in Tokyo… Hier ist mein Reisetagebuch für dich zum Nachlesen! Viel Spaß 🙂 Wenn dir das nicht reichen sollte: hier mein Japan Resümee oder mein Japan Video!

Für Fragen oder Anregungen kannst du mir in die Kommentare schreiben 🙂

Tag 1: Als ich dachte, dass eine schlaflose Nacht vor dem Abflug eine gute Idee ist

Mit 45 Minuten Schlaf bin ich in der Früh los zum Flughafen Wien. Ich bin ziemlich nervös, weil ich noch nie alleine geflogen bin (und andere machen ihre erste Reise alleine in Europa, aber ich muss ja nach Asien fliegen haha). Zwischenstopp in Frankfurt, dem größten Flughafen der Welt (zumindest bin ich mir ziemlich verloren vorgekommen). Mein Flug nach Tokyo Haneda ist überbucht, daher weiß ich eine Stunde lang nicht, ob ich es tatsächlich auf das Flugzeug schaffe.

Aber die Götter sind gnädig und als ich nach 10 Stunden in Tokyo, ohne einer Minute Schlaf wohlgemerkt, gelandet bin (auf meinem Blog nachzulesen), ist der Tag nach österreichischer Zeit eigentlich längst vorbei… In Tokyo mache ich mich auf den Weg in mein AirBnb in Shinjuku, dem Businessviertel. Der erste Sakura-Baum, den ich sehe, ist mein Lieblingsbaum. Den restlichen Abend (der in Österreich eigentlich noch Morgen war) verbringe ich in Harajuku, einem beliebten Touristenspot in Tokyo.

 

Durch die Zeitverschiebung und die Reisezeit habe ich einen ganzen Tag verloren, deshalb zählt Tag 2 eigentlich schon als Tag 3 🙂

Tag 3: Als ich dachte, ich könnte den Jetlag austricksen

Immer noch mit massenhaft Jetlag intus, bin ich auf dem Weg nach Shibuya, der Shoppingmeile in Tokyo. Hier findet man auch die berühmte Hachikostatue, mit der aber nur die Touristen Fotos machen. Die bekannte Shibuyakreuzung zu überqueren ist, wie man sich vielleicht denken kann, unspektakulär. Gefilmt hab ich natürlich trotzdem, weil Tourist.

In Shibuya gibt es ein 10-stöckiges Einkaufszentrum für Frauen, aber keine Sorge, Männer haben ein paar Meter weiter ihre eigene Version. In den Umkleidekabinen muss man natürlich seine Schuhe ausziehen und eine Art Badehaube tragen, damit kein Makeup auf die Kleidung gelangt.

Am Abend bin ich im Tokyo Metropolitan Government Building, dem Rathaus. Hier darf jeder (nach einer Taschendurchsuchung) in den 45. Stock fahren und die Aussicht genießen. Dort findet man auch große Souvenirläden und mich überrascht es, wie viel Vorfreude für die Olympischen Spiele 2020 empfunden wird. Schon jetzt gibt es Merchandise zu kaufen.

Tag 4: Als ich mir eingestand, dass ich den Jetlag niemals austricksen werde

An diesem Tag habe ich mir erlaubt, den restlichen Jetag auszuschlafen und war dann gleich im Shinjuku Gyoen National Garden, einem großen Park. Warum ich mir gerade den ansehen wollte? Weil er genau neben meiner Unterkunft war 😉

In Japan muss man 100-400 Yen Eintritt für Parks zahlen, da war ich zu Beginn sehr skeptisch. Aber diese Parks sind nicht mit dem österreichischen Standard zu vergleichen! Wunderbar gepflegt, viele Bänke und saubere Toiletten.

Ich bin zu der Kirschblütenzeit in Japan, einem wunderschönen Naturspektakel. Pärchen schlendern dann die vielen Wege auf und ab. Den restlichen Nachmittag verbringe ich in Shimakitazawa, dem Flohmarkt- und Kreativviertel. Dort gibt es viele coole Läden mit verrückten Tassen (schau in die Galerie für das Foto). Ein Geschäft, das ich gerne mochte, war The Garage. Hier findet man handgefertigten Schmuck von jungen Künstlern und Künstlerinnen und viele Lichterketten (ein Traumland für Pinterest-Fans!).

Vielleicht fragst du dich, wie ich essenstechnisch über die Runden gekommen bin. Japanisch kann ich ein wenig, aber es gibt abertausende Schriftzeichen, die kann ich natürlich (noch) nicht. In Geschäften achte ich auf die Umgebung, beispielsweise wo ein Croissant liegt. Es gibt viel Gefülltes in Japan, da kann ein Croissant schon mal mit Gemüsepastete gefüllt sein, das brauch ich zum Frühstück persönlich nicht. Wenn es aber zwischen Donuts und süßen Reisbällchen liegt, wird schon nichts passieren.

Ich war oft in Restaurants und habe mir die rausgesucht, die von außen gemütlich aussehen. Abends in Shimakitazawa will ich was ordentliches essen (=riesige Portion), aber das Lokal, das ich mir ausgesucht habe, ist eigentlich ein Cafe. Weil es trotzdem gemütlich ist, habe ich halt zwei Mal eine Quiche gegessen.

 

Tag 5: Als ich im Pokémoncenter fast ohnmächtig geworden bin

In der Früh besorge ich mir meine Disney-Sea Tickets im Disneystore (*kreisch*). Die Shibuya-Kreuzung diesmal im Regenschirmmeer zu sehen, finde ich sehr spannend. Beliebt sind besonders die Durchsichtigen.

Danach habe ich mich auf den Weg nach Asakusa gemacht, einem traditionelleren Viertel in Tokyo. Da Sonntag ist, gibt es viel Touristengewusel um den Sensoji-Tempel, trotzdem ist der Besuch sehr schön. Man kann viele Damen und Herren im Kimono sehen.

Im Stadtmuseum von Tokyo gibt es tolles Essen mit Hammerausblick, das habe ich mir nicht entgehen lassen können. Am Abend bin ich im Skytree Einkaufszentrum, genauer gesagt im POKÉMON-CENTER. Hallo, wie vermutet bin ich tausend Tode gestorben und habe vor Freude aufgeheult! Was man alles so kaufen kann – ich werde Pokémon Trainer, aus Ende!

Tag 6: Als ich in die Welt von Hayao Miyazaki eintauchte

Auf diesen Tag habe ich mich besonders gefreut – ein Besuch im Studio Ghibli Museum. Die Karten habe ich mir Monate davor aus Deutschland schicken lassen, spontan kommt man da nicht rein, weil viel zu viel Andrang herrscht. 20 Minuten fahre ich von dem Stadtzentrum nach Mitaka, einem Vorort Tokyos.

Im Museum selbst darf man leider keine Fotos machen, aber das Gebäude selbst sieht schon wunderbar aus. Der Besuch dort ist magisch, überall entdeckt man Figuren aus den Filmen von Hayao Miyazaki, es gibt ein Katzenbuszimmer und eigene Filmvorführungen. Der Souvenirshop ist mit tausenden Totoros gefüllt, einer begleitet mich nach Österreich zurück.

Im umliegenden Inokashira Park esse ich zu Abend und sehe mir den Sonnenuntergang an… Da werde ich glatt zum Blumenliebhaber, mit den ganzen Kirschblüten, die mich umgeben.

Tag 7: Als ich meinen Lieblingsort fand

Morgens bin ich zum Tokyo Tower, eindeutig mein Lieblingsort in ganz Tokyo. Natürlich inspiriert vom Eifelturm, allerdings finde ich, dass die Japaner ihren eigenen Charme super vermittelt haben.

Zu Fuß ins Stadtviertel Roppongi Hills, dort habe ich mir den Mori Turm angesehen. Hier gibt es ein Kunstmuseum und einen 365° Skyview aus dem obersten Stockwerk. Diesen hat man auch in dem Anime Kimi No Na Wa (kann ich nur jedem empfehlen, super Film <3) gesehen, deshalb freue ich mich besonders!

Tag 8: Als ich so süß frühstückte, wie noch nie

Mein Frühstück besorge ich mir in Harajuku, bei dem berühmten Crêpes-Laden. Super empfehlenswert! Neben dem Bahnhof in Harajuku liegt der Meiji-Schrein, der dem ehemaligen Kaiser gewidmet ist. Dort sehe ich sogar ein traditionell gekleidetes Pärchen, das heiratet.

Den Sonnenuntergang verbringe ich beim Meguro Fluss, einem Insidertipp für Hanami, dem Kirschblütenpicknick. Leider blühen sie nicht ansatzweise, daher nehme ich mir vor, in der kommenden Woche wieder vorbeizusehen.

Tag 9: Als mir selbst mein Englisch nicht  mehr weiterhalf

Heute traue ich mich in eine sehr ländliche Region in der Präfektur Tokyo, Okutama. Ich muss fast drei Stunden fahren und je weiter ich mich entferne, desto mehr wird mir bewusst, dass mein Englisch diesmal nicht funktionieren wird – weil niemand anders Englisch sprechen kann.

Und so ist es auch, ich versäume meinen Bus und bin eine Stunde am Bahnhof gefangen. Zum Glück habe ich immer ein Buch mit dabei!

Irgendwann gelange ich aber zum Okutama-See, künstlich angelegt, aber wunderschön meiner Meinung nach. Den restlichen Tag verbringe ich in der Sonne (natürlich keine Sonnencreme mit, daher Sonnenbrand) und esse in dem Restaurant, das neben der Bushaltestelle ist.

Bis ich aber realisiere, dass es tatsächlich ein Restaurant ist, dauert es. Von außen sieht es wie eine Schwimmhalle aus und ich bin überrascht, dass es neben einem See direkt eine Schwimmhalle gibt. Diese Japaner.

Tag 10: Als ich Schweiß trank

In meinem Lieblingskonbini finde ich etwas ganz Spannendes: Pocari Sweat zum Trinken… Also Schweiß. Ich kann jetzt darüber nur blöd lachen oder ich kaufe es mir und teste es. Ich wähle letzteres und bin überrascht, wie gut es  schmeckt.

Später wandere ich durch Akihabara, dem Technikviertel in Tokyo. Ich besuche verschiedene Manga- und Animeläden und bin überwältigt, was man eigentlich alles kaufen kann. Weil meine Füße ständig einen Krampf haben, beende ich mein Tokyo-Abenteuer an diesem Tag etwas früher und gönne mir ein leckeres Abendessen in Shinjuku.

Tag 11: Als ich mit der U-Bahn über das Meer fuhr

Verdammt kalt heute, aber Kappe, Schal und Handschuhe, dann geht das schon. Der Koishikawa Korakuen Park gefällt mir trotz der Wolken super, besonders die gelben Blumen haben es mir angetan!

Später fahre ich mit der Yurikamome U-Bahn (Seemöwe auf Japanisch) auf die künstlich angelegte Insel Odaiba, die vor der Küste Tokyos liegt. Hier gibt es Einkaufszentren neben Hallen, in denen verschiedene Messen abgehalten werden. Ich erwische eine Vorstellung von Toyota – ein Paradies für Kinder.

Ich fahre mit dem Riesenrad, das vor rund 20 Jahren im Guiness World Record-Buch war… Erst beim Einsteigen fällt mir ein, dass ich eigentlich Höhenangst habe. Mist.

Tag 12: Als ich im Blütenmeer versank

Frühmorgens mache ich mich auf den Weg nach Chiyoda, in diesem Viertel befindet sich der Kaiserpalast Tokyos. Sonntags verteilen sie dort gratis Fahrräder, das lasse ich mir nicht entgehen.

In den Palast selbst kommt man nur mit einer Gruppe hinein und diese Anmeldung hätte vor rund einem Jahr stattfinden sollen. Ich sitze stattdessen lieber auf dem Platz und beobachte, wie andere Touristen ihren Rollkoffer durch den Kies befördern wollen. Funktioniert nicht ganz.

Später erwische ich mich wieder dabei, wie ich den Shinjuku Gyoen National Garden besuche, einfach traumhaft dort. Langsam gehen mir meine Blumenbilder schon selbst auf die Nerven 😀

Tag 13: Als ich zu einem beach girl wurde

Heute fahre ich eine Stunde lang mit dem Zug nach Kamakura, eine Stadt weiter südlich von Tokyo. Vom Strand bin ich überwältigt, abertausende Muscheln gibt es zu finden. Selbst meine Adlerattacke (auf meinem Blog nachzulesen) trübt meine Freude nur minimal.

Am Nachmittag mache ich einen Spaziergang zum Kotoku-in-Tempel, in dem man eine 10 Meter große Buddha Statue sehen kann. Ich treffe dort auch sehr nette Damen im Kimono, die mit mir ein Bild machen!

Wieder esse ich in einem Restaurant mit Blick aufs Meer – an das kann ich mich definitiv gewöhnen!

Tag 14: Als ich im Disney Sea war

Ganz besonders freue ich mich auch auf diesen Tag… Ich habe mich entscheiden können, ob ich ins Disneyland oder eben Disney Sea gehe, aber ich habe gelesen, dass letzteres einen ganz eigenen Charme hat, das will ich mir nicht entgehen lassen. Hier werden speziell die Wasserfiguren aus der Disneywelt gefeiert, da Tokyo ja am Meer liegt.

Ich fahre mit dem Zug und der hauseigenen Disney-U-Bahn und schon bin ich da… Überall dröhnt Disneymusik und ich glaube, ich muss sterben. Ich bin noch nie in einem Disneyland gewesen, daher bin ich zunächst mal überfordert. Schritt für Schritt wandere ich durch den Park und lerne so einiges…

#1: Japaner lieben es, sich anzustellen und im Disney Sea ganz besonders. Ich mache einen großen Bogen um diese Schlangen, das halte ich nicht aus.

#2: Es gibt keine Karte auf Englisch, daher bin ich zunächst verloren und stelle mich bei falschen Dingen an (für eine Fahrt 4 Stunden warten, nie wieder!). Dann folge ich meinem Motto: da hingehen, wo viele sind, dann wird das schon halbwegs passen (außer bei Essen, siehe Nummer 1)!

#3: Ich vergesse wieder, dass ich eigentlich Höhenangst habe und setze mich in den Tower of Terror, einer Fahrt mit freiem Fall. In diesem Moment frage ich mich, was eigentlich: „Meine E-Card ist in meiner Geldbörse, informieren Sie bitte meine Eltern!“ auf Japanisch heißt.

#4: Am besten gefällt mir die Unterwasserwelt von Arielle  (Träume werden wahr)! Es macht mir sogar so viel Spaß, dass ich vergesse, auch nur ein einziges Foto zu machen 🙂 Tut mir leid!

#5: Das Feuerwerk um 21 Uhr verzaubert mich in wenigen Minuten mehr als alle Disneyfilme es jemals könnten (außer natürlich König der Löwen ;-D) und ich bin froh, dass ich Disney Sea gewählt habe.

Tag 15: Als ich mich am letzten Tag gemästet habe

Soviel, wie ich am Tag zuvor im Disney Sea gegangen bin, will ich heute auf keinen Fall latschen. Ich mache mich daher auf den Weg nach Shibuya, um mir nochmal den Disney Store anzusehen (ich fand ihn einfach so schön und inspirierend!). Auch dort erblüht die Kirschblüte!

Später bin ich im Hamarikyu Garden und der Himmel nimmt plötzlich so ein Blau an, dass ich glaube, im falschen Film zu sein. Dieser Park ist vergleichsweise klein, trotzdem brauche ich rund eine Stunde, bis ich alles abgegangen bin.

Ich bin gespannt, als ich mich dem Meguro Fluss nähere, würden die Kirschblüten nun erblüht sein? … Das sind sie und wie! Kilometerlang könnte ich nun entlanggehen, ich hole mir stattdessen etwas zu essen und setze mich auf eine Bank. An diesen Ausblick werde ich mich gewöhnen, das weiß ich.

Zum Abschluss bin ich im Ueno Park und sehe dort zufällig ein Streetfood Festival. Das ist mein Untergang. Ich esse um 9 Euro, insgesamt drei Mahlzeiten und ich bin überrascht, was das für Portionen sind.  Meine Speisekarte: Sweet Potatoes, Reisbällchen mit Sakurageschmack und eine mit Schokolade überzogene Banane. Am Ende fühle ich mich gemästet und weiß nicht, wie ich noch heimkommen soll. Oder packen soll, denn das ist mein letzter Abend.

Ich setze mich zu dem See, nehme noch einmal alles auf, was ich um mich herum spüre (und höre einen Straßenmusikanten, der schrecklich Flöte spielt). Ich freue mich, wieder in Wien zu sein. Die Höflichkeit wird mir fehlen, aber das viele Gehen nicht. In Tokyo hätte ich alles mit öffentlichen Verkehrsmitteln erledigen können, aber ich will ja was von der Umgebung sehen, nicht von der U-Bahn.

Tag 16: Abreise mit schlechtem Wetter, aber ungetrübten Gedanken

Nach der alten Tradition schlafe ich natürlich nichts und gehe frühmorgens los zu meinem Lieblingssupermarkt. Dort esse ich mein allerliebstes Croissant und höre im Radio ein letztes Mal meine Lieblingsband Bangtan Sonyeondan mit ihrem Lied Run (RUN -Japanese Ver.- / 防弾少年団 (Official MV)

Am Flughafen und im Flugzeug erlebe ich nochmals die Gastfreundschaft der Japaner und habe ein bisschen Liebeskummer, weil ich weiß, dass in Deutschland und Österreich die Situation wieder anders aussehen wird… Aber ich weiß ja schon, dass ich wiederkomme, also alles nur halb so schlimm!

3 Comments

    1. Es war echt schön! Am Überwältigsten war der erste Blick auf die Sakura, wenn ich ehrlich bin. Habe mich schon so lange darauf gefreut 🙂 Gefallen hat mir auch Kamakura und der Strand, hab einen echt schönen Tag erwischt 🙂
      Was hat dir am besten gefallen?

  1. Danke für deinen Bericht 🙂
    Ja, so ein Städtetrip ist schon anstrengend, besonders wenn man im Flugzeug nicht schlafen kann. Das kann ich selber nämlich auch nicht, also kam ich bei meinen Japanreisen immer übernächtigt an.
    Dir Karten für das Ghibli Museum müssen grundsätzlich im Voraus gekauft werden, spontan kommt man da gar nicht rein.

    Lg, Naomi

    PS: von den Kirschblüten hätte ich genauso viele Bilder gemacht. Irgendwann sehe ich die auch noch blühen…

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