Wie du kreativer wirst

Vielleicht fühlst du dich, als wärst du „leer“, als bräuchtest du einen Neustart, damit du wieder mehr Schwung kriegst, vielleicht wieder kreativer wirst.
In diesem Blogeintrag gebe ich dir ein paar Tipps, wie es dir gelingt, dein Gehirn auf eine andere Art und Weise anzusprechen.
Mir persönlich hilft Kreativität ab und an unheimlich dabei, Probleme zu lösen, weil ich so auf andere Gedanken komme und dann oft unerwartet einen Lichtblick bekomme.

Wie startest du?

Wenn du dich jetzt fragst, wie dir das vielleicht auch wieder öfter passieren kann, überlege dir, was dir früher als Kind unheimlich Spaß gemacht hat und wie du das jetzt vielleicht wieder in deinen Alltag einbinden kannst.

Schritt 1: Lass Kreativität zu einer Gewohnheit werden, am einfachsten gelingt dir das, wenn du es einplant. Wenn du dir allerdings denkst, dass dieses Planen die Spontanität vom kreativen Prozess wegnimmt, kannst du für dich vielleicht ein anderes System finden. Ich achte zum Beispiel darauf, dass ich alle paar Wochen etwas mit meinen Wasserfarben male und, dass ich neue Bücher lese – denn auch Lesen erweitert meine Gedanken. Früher habe ich sehr viele ‚Lernbücher‘ gelesen, vor allem in Bezug zu Japan, in den Sommerwochen, wie jetzt, freue ich mich dann immer darauf, dass ich einfach „nur“ Romane lese und mich treiben lasse.

Schritt 2: Such‘ dir Inspiration. Es ist keine Schande, ein paar Bastel-, Zeichen oder Buchideen im Internet (Youtube, Instagram & Pinterest) oder in Büchern zu recherchieren, vor allem, wenn dir aktuell Kreativität ein bisschen schwerer fällt.
Wichtig ist, dass du den Prozess magst, das, was du tust, wenn du kreativ bist und nicht, was am Ende dabei rauskommt, sprich, dass du produktiv sein solltest. Und wenn es „nur“ kleine, gekritzelte Figuren in einem Notizbuch sind. Mein Freund spielt hingegen zurzeit unheimlich gerne Puzzles – am Handy, auf der Ravensburger App.

Schritt 3: Am Ende können sich deine Gewohnheiten verändern und du kannst Dinge, die du früher gemacht hast, nicht mehr so gut leiden oder sie fühlen sich anders an. Wichtig ist, dass du das zulässt und darauf vertraust, dass das einen Grund hast. Ich habe beispielsweise früher stundenlang Musik gehört und gezeichnet, in den letzten Jahren weniger, weil ich jetzt viel lieber Texte schreibe und mir das einfach mehr Spaß macht.

Drei Bücher, die das Thema interessant beleuchten:

  • „The War of Art“ von Steven Pressfield und George Guidall
  • „Big Magic“ von Elizabeth Gilbert
  • „The Artist’s Way“ von Julia Cameron

Kreativität bedeutet für jeden etwas anderes und wenn du neugierig bist und bleibst, findest du einen Weg, wieder mehr deine kreative Seite ausleben zu können. Damit wünsche ich dir viel Glück auf deinem Weg!

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