Wieso du jeden Tag Yoga machen solltest

Neeeein, nicht gleich die Augen verdrehen, hear me out. Yoga jeden Tag zu machen bringt dir wirklich was, so ist es bei mir seit rund 400 Tagen – und was genau, erfährst du in diesem Eintrag.

Meine yoga-Geschichte

Gestartet habe ich im Mai 2019 mit Tahl Rinsky von Centr, hier verlinke ich dir ein Video mit ihr. Sie ist mir unheimlich sympathisch, was das tägliche Training wirklich erleichtert hat, vor allem, weil sie auch anstrengende Routinen angeboten hat, die für mich wie Sporteinheiten gezählt haben. Wirklich spannend wurde es dann aber, wenn ich auch ‚ruhige‘ Yoga-Einheiten ausprobiert habe, wo es nicht darum ging, wie viel ich trainieren und schwitzen konnte, sondern darum, was sich in meinem Kopf tut – aber dazu später mehr.

VERÄNDERUNGEN IN MEINEM KÖRPER

Über ein Jahr – hat sich was getan? Nun, ich bin auf alle Fälle viel dehnbarer, kann aber noch immer noch keinen Spagat.
Dafür kann ich mein Eigengewicht viel leichter heben, vor allem in einem Plank, weil meine Arme stärker geworden sind.
Die größte Veränderung finde ich in meinem Rücken – beziehungsweise nicht mehr: Früher hatte ich fast jeden Tag Schmerzen, vor allem durch das Sitzen in meinem Job und Studium.
Durch Yoga, morgens oder abends, auch nur 10 Minuten, kann man sich nachhaltig wirklich etwas Gutes tun.

VERÄNDERUNGEN IN MEINEM KOPF

Ich habe schon erwähnt, dass mentale Veränderung mir fast wichtiger waren, auch, wenn ich sie nicht erwartet hätte. Zunächst einmal freue ich mich jeden Tag, weil ich stolz bin, dass ich es durchziehe, mich jeden Morgen dafür entscheide. Dadurch glaube ich mehr an mich.
Ich kann mich auch viel leichter entspannen, vor allem wenn ich abends Yoga mache, sogar, wenn ich einen schlechten Tag habe.
Genau das ist es: Auch, wenn es mir schlecht geht – ich habe gelernt, dass es mir danach immer besser geht, ich vertraue mir und kann mich aufraffen.

Wie plane ich meine Yoga-einheiten?

Grundsätzlich plane ich meinen Sport (und darunter faellt duer mich auch Yoga) am Monatsanfang mit sieben Playlists (für sieben Tage in der Woche) und spiele morgens dann einfach den ‚richtigen‘ Tag ab. So muss ich mich nicht jeden Morgen entscheiden und prokrastiniere unnötig. Am Ende des Monats kenne ich auch die Bewegungen fast auswendig, was ich auch cool finde.

Du willst es auch versuchen?

Unten verlinke ich dir Videos, die mir persönlich viel Spaß machen und helfen, Yoga täglich auszuüben, zum Beispiel am Morgen, aber auch als HIIT Einheit oder gegen Rückenschmerzen. Du brauchst eigentlich nur eine Matte, aber zu Beginn reicht auch ein Teppich am Boden.

Hier ein Schnappschuss meiner Yogamatte – seit Mai 2019 mache ich fast jeden Tag Yoga und das sieht man jetzt wirklich schon sehr 😀

Und wenn es nicht Yoga sein soll, dass du versuchst jeden Tag zu machen, ist es vielleicht das Gitarre üben, laufen gehen oder zeichnen.
Es gibt einem unheimlich viel Selbstvertrauen. Zu wissen, dass man etwas durchzieht, dass man seine Fortschritte sieht und mehr an sich glaubt. Probier‘ es mal aus, du brauchst nur ein paar Minuten pro Tag 😉

Morning Yoga Challenge:
HIIT Yoga:
Yoga gegen Rückenschmerzen:

Ratschläge Sport

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