Ich werde von dem Namen verfolgt

Seit Monaten flüchte ich vor ihm – diesem einen Namen.

Ich will ihn nicht sehen, nicht hören. Er erinnert mich an Schmerzen und Dunkelheit, an meine eigene Schwäche.

Wenn ich ihn höre, zieht es in meinen Knochen, mir wird kalt. Meine Augen schließen sich, ich sehe kurz das Gesicht aufblitzen.

Aua. Das tut weh.

Gerade, wenn ich mich in Sicherheit übe, höre ich ihn wieder, diesen beschissenen Namen.

Ich will doch einfach meine Ruhe haben, fern von dem Namen, fern von den Erinnerungen.