Wir werden, woran wir denken

Vor einiger Zeit habe ich mir eine Audioaufnahme angehört, die mein Leben tatsächlich geändert hat. Meinen Standpunkt, meinen Blickwinkel zur Welt, wenn ich das so sagen darf.

Earl Nightingale war sozusagen der Urvater aller Motivationsredner und „The Strangest Secret“ hat ihn von einem Tag auf den anderen berühmt gemacht.

Im Prinzip muss man verinnerlichen, dass die Gedanken, die man so vor sich hindenkt, die Zukunft bestimmen werden. Wenn ich die ganze Zeit an das Peinliche denke, dass ich die Woche zuvor zu meinem Freund gesagt habe, wird mir nichts allzu Gutes passieren. Wenn ich aber an das denke, was ich mir wünsche, dann wird alles gut und der Erfüllung meiner Träume steht nichts im Weg. Wichtig ist auch, nicht an das zu denken, wovor man Angst hat, weswegen man sich Sorgen macht. Hört sich vielleicht zu einfach, zu esoterisch und zu seltsam an – eben „The Strangest Secret“. Denn wenn du an etwas glaubst, wird es dir auch so geschehen. In der Psychologie nennt man das den „Primacy Effekt“, dem ich selbst auch schon zum Opfer gefallen bin.

Wieso dann nicht alle ihre Wünsche und Träume erfüllen? Weil positiv denken verdammt schwer ist. Ich bemerke selbst, dass ich oft noch hineinschlittere – aber Schritt für Schritt wird es besser.

Wenn du Lust hast, auch ein wenig über „The Strangest Secret“ zu erfahren, gibt es hier die Originalaufnahme und die Analyse – beide sehr empfehlenswert.

Nachdenkliches Ratschläge

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