Was ist eigentlich ein Anfang?

Woher weiß man, dass gerade in diesem Moment etwas beginnt? Wie erkennt man einen Anfang?

Etwas zu beginnen ist ein Prozess, etwas entsteht durch Hingabe. Ich erschaffe also etwas – ist das der Anfang? Das Verhältnis von dem Sein und dem Nichts? Dass etwas ist, dass zuvor nichts war?

Vielleicht weiß man, dass etwas ein Anfang ist, wenn man das Ende kennt. Wenn man weiß, wie das Ergebnis sein wird, erkennt man den Anfang. Oder muss man das Ergebnis selbst durchleben, um einen Anfang zu determinieren?

Aber kann man eigentlich etwas beginnen, aus dem dann doch nichts wird? Ist es dann wirklich ein Anfang, wenn es kein Ende gibt?

 Inspiriert ist dieser Blogbeitrag durch meinen Philosophieprofessor Konrad Paul Liessmann, der dieses Wintersemester die Vorlesung Geschichte der Philosophie III hält – wirklich empfehlenswert! Wenn du in Wien wohnst und neugierig bist, klicke hier, schau dir die Vorlesungszeiten an und komm‘ vorbei! 🙂

 

 

Nachdenkliches

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