Wie ich meinen zukünftigen Ehemann kennenlernte

Ich bin verdammt spät dran. Mir ist kalt und noch dazu bin ich hungrig. Alles in allem nicht wirklich zu sozialen Interaktionen bereit. Ich komme in den Raum, wo die Geburtstagsfeier meiner Freundin stattfindet und inmitten zahlreicher Köpfe sehe ich ihn dann: meinen zukünftigen Ehemann.

Mein erster Gedanke: Gib mir mein Augenlicht zurück, du Bastard!

Mein zweiter Gedanke: Wo bist du hergekommen? Und bleibst du jetzt für immer?

Ich bin nicht blöd, das kann nur Liebe auf den ersten Blick sein. In meinem Herzen dreht es sich, als würde ich Stiegen steigen und glauben, dass da noch eine kommt – aber nein. Das ist nur das verrückte Gefühl, das sich bis zu meinem Bauch ausbreitet. Wobei, das kann auch mein Hunger sein.

Und anstatt dem Geburtstagskind, meiner Freundin, zuerst die Hand zu geben, gehe ich zu ihm.

„Hey, du schaust echt cool aus. Ich bin auch cool… Uns bleibt eigentlich nichts anderes übrig, als zu heiraten. Deal?“

And the rest is history.

 

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